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Ein Streifzug durch die Burg

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Zu dem Eingangstor der Burg führt eine steinerne Brücke, die mit Statuen der Schutzheiligen Böhmens geschmückt ist. Es handelt sich um Kopien, nach Skulpturen des Bildhauers Jelinek aus Kosmonosy vom hiesigen akademischen Bildhauer Jiří Novák geschaffen. Hinter dem Tor befindet sich der erste Burghof. Darunter sind Kellerräume mit einer Sammlung archäologischer Artefakte aus der Burg und einer Ausstellung zu Sandstein – einem Phänomen des Böhmischen Paradieses. Ein Bestandteil des Hofs ist auch die Kleine Kapelle, mit angeblichem Portrait des Dichters Karel Hynek Mácha.

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Hinter zweiter Brücke, ebenfalls mit Skulpturen, steht das klassizistische Haus. Auf Besucher wartet die Ausstellung im ersten Stock – der Festsaal mit der Ahnengalerie der letzten Eigentümer, Lexa von Aehrenthal.

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Die im zweiten Hof befindliche Kapelle des hl. Johannes von Nepomuk ist seit dem 18. Jahrhundert eine vom Weiten sichtbare Dominante der Burg. In ihrem Interieur fanden ihren Platz auch die Originale der Brückenstatuen. In der Sakristei bringt uns eine Ausstellung das Leben und Werk des hiesigen Eremiten und Komponisten Václav Karel Holán Rovenský näher. Sehenswert ist auch der Verlies, zufällig während Renovierungsarbeiten entdeckt.

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Vom zweiten Hof führt eine romantische Treppe zur Terrasse und dem ältesten Teil der Burg. Im Billardsaal unter der Terrasse sind Modelle der Burgen und Schlösser aus dem Böhmischen Paradies ausgestellt – mögliche Inspiration zu weiteren Ausflügen in die Gegend.

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Auf dem dritten Felsplateau findet man interessante Überreste aus dem Mittelalter. Keller, mittelalterlicher „Kühlraum“, Ruinen um unebene Vorhöfe und hundertjährige Föhren bilden eine romantische Kulisse. Die während der Umbauten gegen Ende des 19. Jahrhunderts erbaute Aussicht ermöglicht Ausblicke auf die Burgruine Trosky und die nahe Felsenstadt. Für Besucher interessant ist ebenfalls das romantische Palais, dessen wichtiger Bestandteil der altertümliche mittelalterliche Palas der Herren von Wallenstein ist.

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Die Treppe zum Keller und das zugemauerte Tor zum dritten Felsplateau sind Überreste des Zutritts und Verteidigungssystems der Felsenburg aus dem 15. Jh. Auf dem dritten Plateau befinden sich die mittelalterlichen Burgruinen. Keller, mittelalterlicher „Kühlraum“, Ruinen um unebene Vorhöfe und hundertjährige Föhren bilden eine romantische Kulisse. Die während der Umbauten gegen Ende des 19. Jahrhunderts erbaute Aussicht ermöglicht Ausblicke auf die Burgruine Trosky und die nahe Felsenstadt. Auf Besucher warten Ausstellungen im romantischen Palais, über dem altertümlichen mittelalterlichen Palas der Herren von Wallenstein errichtet.

Die Burg Waldstein bietet ihren Besuchern viele Sehenswürdigkeiten. Die im Laufe der Jahrhunderte entstandene Vielfältigkeit ist das Markenzeichen dieser Burg. Bizarre Felsen, von denen die Burg inmitten tiefer Wälder getragen wird, stille Demut des Denkmals in der Landschaft und herrliche Aussichten verstärken diesen Eindruck.

Ein Besuch der Burg verbindet man gern mit einem Ausflug in die nahe Felsenstadt Hrubá skála. Böhmisches Paradies bietet seinen Besuchern eine einzigartige Verbindung der Naturschönheiten und ungewöhnlich vielen historischen Denkmäler, Burgen und Schlösser, zusammengebracht auf sehr kleinem Raum.

Hinweis für Besucher:

Während der Besichtigung der Ex- und Interieurs beachten Sie bitte die aus historischen Gegebenheiten resultierenden Unebenheiten der Wege, niedrigeren Durchgänge und andere Risiken.

Hergestellt 1.2.2005 14:52:01 - aktualisiert 23.3.2020 10:58:43 | gelesen 70900x | Alena Mojžíšová
 

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